Donnerstag, 17. November 2011
Wenn man zwischen Himmel und Erde schwebt
liebetraumfee, 21:37h
Zu DDR Zeiten brauchte man schon ein gewisses Organisationstalent. So entdeckte mein Opa auf einer Chausse Pflaumenbäume. Meine Cousine und ich sollten dann ausrücken und ernten. Angekommen fanden wir dan nur Birnen- und Apfelbäume. Aber wo waren die Pflaumen? Keine da, also zurück. Auf dem Rückweg fanden wir dafür jede Mnge Kastanienbäume und sammelten unsere Beutel damit voll. Die beutel kamen vorne an den Lenker und ich wie vorher auf den Gepäckträger. Unser Weg führte uns über eine Brücke. Meine Cousine nahm die Kurve mit soviel Schwung,, dass ich den Abhang zwischen Brücke und Wall nahm. Mit einer Hand griff ich das Geländer mit der anderen eine dünne Wurzel. Spackisch wie ich war, hielt mich auch das dünne Würzelchen. Endlich ein Lichtblick.
Eine Männerstimme fragt: "Kann ich helfen?". Meine Cousine etwas stärker gebaut als ich, darauf: "Nee, lass mal. Schaffen wir schon alleine." Ups. Mann vorbei. Und dann der Gewaltackt meiner Cousine. Hauruck. Dreckig und mit zerrissenen Klamotten kam ich dann zu Hause an. Naja und statt Pflaumen, mit zwei Beuteln Kastanien, welche wir dann im Wiesenpark an die Wildschweine verfütterten. Ein bisschen gebastelt wurde natürlich auch.
Eine Männerstimme fragt: "Kann ich helfen?". Meine Cousine etwas stärker gebaut als ich, darauf: "Nee, lass mal. Schaffen wir schon alleine." Ups. Mann vorbei. Und dann der Gewaltackt meiner Cousine. Hauruck. Dreckig und mit zerrissenen Klamotten kam ich dann zu Hause an. Naja und statt Pflaumen, mit zwei Beuteln Kastanien, welche wir dann im Wiesenpark an die Wildschweine verfütterten. Ein bisschen gebastelt wurde natürlich auch.
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